Beschreibung
trendybau EP-25 V VerkehrsFuge – 2K Pflasterfugenmörtel
trendybau EP-25 V VerkehrsFuge ist ein hochwertiger 2-Komponenten-Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharz-Basis mit Wasserzugabe zur dauerhaften und wasserdurchlässigen Verfugung von Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbelägen.
Der Pflasterfugenmörtel wurde für mittlere Verkehrsbelastungen entwickelt und eignet sich insbesondere für Hof- und Garageneinfahrten, PKW-Stellplätze, Anlieferzonen sowie Flächen mit PKW- und leichtem LKW-Verkehr.
EP-25 V VerkehrsFuge eignet sich für Fugen ab 8 mm Breite und ab einer Fugentiefe von 30 mm. Durch seine wasserdurchlässigen Eigenschaften ermöglicht der Fugenmörtel eine kontrollierte Ableitung von Niederschlagswasser durch die verfugte Fläche, sofern auch der Unterbau entsprechend wasserdurchlässig ausgeführt wurde.
Vorteile auf einen Blick
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2K Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharz-Basis
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für mittlere Verkehrsbelastungen
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geeignet für Hof- und Garageneinfahrten
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geeignet für PKW-Stellplätze und Anlieferzonen
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für PKW- und leichten LKW-Verkehr
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für Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbeläge
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Fugenbreite ab 8 mm
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Fugentiefe ab 30 mm
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wasserdurchlässig
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wasseremulgierbar
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selbstverdichtend
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chlorwasserbeständig
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bei leichtem Nieselregen verarbeitbar
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bis zu 3 Liter Wasser zur Verarbeitungskonsistenz zugeben
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Verarbeitung bei Untergrundtemperaturen von über +5 °C bis max. +25 °C
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einfache Verarbeitung mit Hartgummischieber und Wasser
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Gebinde mit insgesamt 27,5 kg
Anwendung
EP-25 V VerkehrsFuge ist ein 2-Komponenten-Pflasterfugenmörtel zur Verfugung von nahezu allen geeigneten:
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Natursteinpflastern
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Betonsteinpflastern
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Natursteinplatten
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Betonplatten
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Klinkerbelägen
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vergleichbaren mineralischen Pflaster- und Plattenbelägen
Der Fugenmörtel ist speziell für Flächen mit mittlerer Verkehrsbelastung geeignet, beispielsweise:
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Hofeinfahrten
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Garageneinfahrten
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PKW-Stellplätze
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Anlieferzonen
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Flächen mit regelmäßigem PKW-Verkehr
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Flächen mit leichtem LKW-Verkehr
Die Verarbeitung ist ab einer Fugenbreite von 8 mm möglich.
Bei Fugenbreiten von ≥ 15 mm muss die Fugentiefe mindestens das Doppelte der Fugenbreite betragen. Die Mindestfugentiefe beträgt 30 mm. Bei Verkehrsbelastung wird empfohlen, die Fugen vollständig über die gesamte Tiefe der Platten bzw. Pflastersteine auszuführen.
Wasserdurchlässige Fugen
EP-25 V VerkehrsFuge ist für die Herstellung wasserdurchlässiger Pflasterfugen konzipiert. Niederschlagswasser kann durch die Fugen in den entsprechend aufgebauten Untergrund abgeführt werden.
Voraussetzung dafür ist ein fachgerecht hergestellter und ausreichend wasserdurchlässiger Unterbau. Der Untergrund muss außerdem auf die zu erwartende Belastung und Nutzung der Fläche abgestimmt sein.
Gebinde und Zusammensetzung
Das Produkt wird als Komplettgebinde geliefert und besteht aus:
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25 kg Sandkomponente / Füllstoff im Sack
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2,5 kg Harz/Härter in Kunststoffflaschen
Gesamtgewicht: 27,5 kg
Das Mischungsverhältnis von Sand zu Bindemittel beträgt 25 : 2,5 kg.
Verbrauch
Der durchschnittliche Verbrauch hängt insbesondere von der Größe der Pflastersteine sowie von Fugenbreite und Fugentiefe ab.
Bei einer durchschnittlichen Fugentiefe von ca. 30 mm und einer durchschnittlichen Fugenbreite von ca. 8 mm ergeben sich für die Farbe NATUR folgende Richtwerte:
| Pflasterart | Steingröße | Verbrauch ca. |
|---|---|---|
| Kleinpflaster | 4/6 cm | 13,2 kg/m² |
| Pflaster | 9/11 cm | 6,9 kg/m² |
| Großpflaster | 14/16 cm | 4,7 kg/m² |
| Plattenbelag | 40 × 40 cm | 1,8 kg/m² |
Der tatsächliche Verbrauch kann abhängig von der jeweiligen Fugenbreite, Fugentiefe, Steinformaten und Ausführung abweichen.
Voraussetzungen für die Verarbeitung
Der Untergrund muss wasserdurchlässig und entsprechend der vorgesehenen Belastung und Nutzung aufgebaut sein.
Spätere Belastungen dürfen nicht zu Setzungen der Fläche oder zu lockeren Pflastersteinen bzw. Platten führen.
Bei einer ungebundenen Bauweise, bei der Platten oder Steine nicht ausreichend stabilisiert sind, kann es zu Flankenabrissen der Fuge kommen. Eine fachgerechte Vorbereitung des Untergrundes ist daher besonders wichtig.
Die zu verfugende Fläche muss vor Beginn der Arbeiten vollständig gereinigt werden.
Die Fugen sind auf mindestens 30 mm Tiefe zu reinigen. Schmutz, Staub, Fett und sonstige Verunreinigungen müssen vollständig entfernt werden.
Insbesondere die Steinflanken müssen sauber und frei von haftungsmindernden Verschmutzungen sein.
Zur Verringerung der Gefahr von Schleierbildung und Anhaftungen auf der Steinoberfläche wird die Verwendung einer geeigneten Schutzimprägnierung empfohlen.
Angrenzende Bereiche, die nicht verfugt werden sollen, sind entsprechend abzukleben bzw. zu schützen.
Verarbeitung und Mischen
Zunächst werden die 25 kg Füllstoff in den Mischer gegeben.
Anschließend wird der vollständige Inhalt der beiden beiliegenden Gebinde mit Komponente A und B hinzugegeben. Die Mischung muss mindestens 3 Minuten intensiv gemischt werden.
Erst anschließend werden zur Einstellung der Verarbeitungskonsistenz bis zu 3 Liter Wasser hinzugegeben und erneut gründlich gemischt.
Eine übermäßige Wasserzugabe ist zu vermeiden, da dadurch die erreichbaren Festigkeitswerte reduziert werden können.
Nach etwa 3 Minuten wird der Pflasterfugenmörtel in einen sauberen Eimer umgetopft und erneut mindestens 3 Minuten gemischt.
Beim Umtopfen ist darauf zu achten, dass sämtliche an den Wänden und am Boden des Mischbehälters verbleibenden Harzreste vollständig ausgekratzt und der neuen Mischung zugegeben werden.
Eine intensive und homogene Vermischung aller Komponenten ist unbedingt erforderlich.
Einbringen in die Fugen
Vor dem Einbringen des Fugenmörtels muss die Fläche vorgenässt werden.
Bei stark saugenden Flächen sowie bei höheren Untergrundtemperaturen sollte die Fläche intensiver vorgenässt werden.
Das vorbereitete Mischgut wird auf der Fläche verteilt und mit einem Hartgummischieber verdichtend in die Fugen eingearbeitet.
Um die Fließfähigkeit des Materials optimal zu nutzen, kann das Mischgut an mehreren Stellen im Verfugungsbereich verteilt und anschließend mit Wasser eingeschlämmt werden.
Die Verarbeitungszeit beträgt bei einer Verarbeitungstemperatur von ca. +20 °C etwa 20–30 Minuten.
Abkehren und Endreinigung
Nach dem Einfugen werden die verbliebenen Mörtelreste nach etwa 10–15 Minuten vorsichtig mit einem Besen diagonal zur Fuge abgekehrt.
Anschließend erfolgt die Endreinigung mit einem feinen Haarbesen.
Die Reinigung ist so lange durchzuführen, bis die Oberfläche vollständig von Mörtelresten befreit ist und sich beim Abkehren keine weißen Schlieren mehr auf der Steinoberfläche bilden.
Abgekehrtes Material darf nicht wiederverwendet werden.
Temperatur und Verarbeitungszeit
Die Verarbeitung ist bei einer Untergrundtemperatur von:
über +5 °C bis maximal +25 °C
möglich.
Bei +20 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 65 % beträgt die Verarbeitungszeit etwa 20–30 Minuten.
Hohe Temperaturen in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit können die Verarbeitungs- und Aushärtezeit verkürzen.
Niedrige Temperaturen sowie eine geringe Luftfeuchtigkeit können die Verarbeitungs- und Aushärtezeit verlängern.
Schutz und Aushärtung
Die fertig verfugte Fläche muss mindestens 24 Stunden vor Feuchtigkeit geschützt werden.
Ein verwendeter Regenschutz darf nicht direkt auf der Fläche aufliegen. Es muss eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet sein.
Unter den angegebenen Bedingungen bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit gilt:
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nach ca. 24 Stunden begehbar
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nach ca. 7 Tagen befahrbar
Die tatsächlichen Zeiten können abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den örtlichen Bedingungen variieren.
Technische Daten
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Produkt: trendybau EP-25 V VerkehrsFuge
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Technik: 2K Epoxidharzprodukt
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Mischungsverhältnis Sand : Bindemittel: 25 : 2,5 kg
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Gebinde: 27,5 kg
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Füllstoff: 25 kg
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Harz/Härter: 2,5 kg
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Fugenbreite: ab 8 mm
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Fugentiefe: ab 30 mm
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Verarbeitungstemperatur: > +5 °C bis max. +25 °C
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Verarbeitungszeit: ca. 20–30 Minuten bei +20 °C
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Begehbar: nach ca. 24 Stunden
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Befahrbar: nach ca. 7 Tagen
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Dichte: ca. 1,78 kg/dm³
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Biegezugfestigkeit: ca. 18,18 N/mm²
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Druckfestigkeit: ca. 43,75 N/mm²
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Wasserdurchlässig: ja
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Wasserzugabe: bis zu 3 Liter
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Chlorwasserbeständig: ja
Optische Hinweise
Während der ersten Zeit nach der Verarbeitung kann ein sehr dünner Kunstharzfilm auf der Steinoberfläche verbleiben.
Je nach Gesteinsart kann dieser Bindemittelfilm vorübergehend eine Dunkelfärbung verursachen. Bei hellen Gesteinsarten kann auch ein leicht gelblicher Effekt auftreten.
Dieser Effekt verschwindet bei freier Bewitterung und durch natürlichen Abrieb im Laufe der Zeit und stellt laut Hersteller keinen Ausführungsmangel dar.
Da das Erscheinungsbild abhängig von der jeweiligen Gesteinsart ist, wird empfohlen, vor der vollständigen Verfugung eine Muster- bzw. Testfläche anzulegen.
Der Hersteller empfiehlt außerdem, vor der Anwendung zunächst eine Testfläche von etwa 0,4 m² auszuführen.
Wichtiger Hinweis
Die natürlichen Füllstoffe können aufgrund ihrer natürlichen Herkunft Farbabweichungen aufweisen.
Das Endergebnis wird unter anderem durch die Beschaffenheit des Steins, dessen Saugfähigkeit, die Fugenabmessungen, die Untergrundkonstruktion, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und die Verarbeitung beeinflusst.
Für eine dauerhaft funktionierende und belastbare Fläche ist ein fachgerecht ausgeführter, ausreichend tragfähiger und wasserdurchlässiger Unterbau erforderlich.
trendybau EP-25 V VerkehrsFuge ist damit eine 2K-Epoxidharzfuge für wasserdurchlässige Pflaster- und Plattenflächen mit mittlerer Verkehrsbelastung und Fugen ab 8 mm – geeignet für private Einfahrten, Stellplätze, Anlieferzonen und vergleichbare Verkehrsflächen.




