Beschreibung
trendybau EP-18 D DränFuge – 2K Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharz-Basis mit Wasserzugabe
Die trendybau EP-18 D DränFuge ist ein hochwertiger 2-Komponenten-Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharz-Basis mit Wasserzugabe. Der wasserdurchlässige Fugenmörtel wurde für die dauerhafte Verfugung von Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbelägen entwickelt und eignet sich insbesondere für Flächen mit mittlerer Verkehrsbelastung.
Dank seiner Materialeigenschaften eignet sich die EP-18 D DränFuge für zahlreiche Anwendungen im privaten und gewerblichen Außenbereich, beispielsweise für Hofeinfahrten, Garageneinfahrten und PKW-Stellplätze. Die Verarbeitung ist ab einer Fugenbreite von 5 mm und einer Fugentiefe von mindestens 30 mm möglich.
Vorteile auf einen Blick
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2K-Pflasterfugenmörtel auf Epoxidharz-Basis
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für mittlere Verkehrsbelastungen
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geeignet für Hof- und Garageneinfahrten sowie PKW-Stellplätze
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für nahezu alle Naturstein-, Pflaster- und Plattenbeläge
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auch für Klinkerbeläge geeignet
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ab 5 mm Fugenbreite
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ab 30 mm Fugentiefe
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wasserdurchlässig
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wasseremulgierbar
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selbstverdichtend
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chlorwasserbeständig
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bei leichtem Nieselregen verarbeitbar
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bis zu 2 Liter Wasser zur Einstellung der Verarbeitungskonsistenz
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Verarbeitung ab einer Untergrundtemperatur von über +5 °C
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Verarbeitungszeit ca. 20–30 Minuten bei +20 °C
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nach ca. 24 Stunden begehbar
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nach ca. 7 Tagen befahrbar
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Gebinde mit 26,8 kg Gesamtinhalt
Anwendungsbereiche
Die EP-18 D DränFuge ist ein 2-Komponenten-Pflasterfugenmörtel für die Verfugung von nahezu allen Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbelägen.
Das Produkt eignet sich insbesondere für:
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Hofeinfahrten
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Garageneinfahrten
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PKW-Stellplätze
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gepflasterte Außenflächen mit mittlerer Verkehrsbelastung
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Neuverfugungen
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Sanierungsarbeiten an bestehenden Pflasterflächen
Die EP-18 D ist für Fugenbreiten ab 5 mm vorgesehen. Bei Fugenbreiten ab 15 mm muss die Fugentiefe mindestens dem Doppelten der Fugenbreite entsprechen. Die Mindestfugentiefe beträgt 30 mm.
Voraussetzungen für die Verarbeitung
Der Untergrund muss wasserdurchlässig und entsprechend der zu erwartenden Belastung und Nutzung fachgerecht aufgebaut sein. Bei der Herstellung von Pflasterflächen sind die jeweils geltenden Vorschriften und technischen Merkblätter zu beachten.
Der Untergrund muss so ausgeführt sein, dass spätere Belastungen nicht zu Setzungen der Fläche oder zu lockeren Steinen führen. Bei einer ungebundenen Bauweise, bei der Platten oder Pflastersteine nicht ausreichend stabilisiert sind, besteht die Möglichkeit von Flankenabrissen und daraus resultierenden Folgeschäden.
Bei Verkehrsbelastung wird empfohlen, die Fugen vollständig und über die gesamte Tiefe der Platten bzw. Pflastersteine zu verfugen.
Die Untergrundtemperatur muss über +5 °C und maximal +25 °C betragen.
Vorbereitung der Fläche
Vor Beginn der Verfugungsarbeiten müssen die Fugen mindestens 30 mm tief gereinigt werden. Bei der EP-18 D beträgt die Mindestfugenbreite 5 mm.
Die gesamte zu verfugende Fläche muss frei von Verschmutzungen sein. Schmutzreste können zu Verfärbungen der Oberfläche und der Fuge führen. Besonders wichtig ist die gründliche Reinigung der Steinflanken, da Staub, Schmutz, Fett und andere Verunreinigungen die erforderliche Flankenhaftung beeinträchtigen können.
Zur Vermeidung von Schleierbildung und unerwünschten Anhaftungen auf der Steinoberfläche wird empfohlen, vor der Verfugung eine geeignete Schutzimprägnierung aufzubringen. Angrenzende Flächen, die nicht verfugt werden sollen, sind entsprechend abzukleben.
Anmischen
Für die Herstellung des Fugenmörtels werden 25 kg Füllstoff in den Mischer gegeben. Anschließend wird der vollständige Inhalt der beiden Komponenten hinzugegeben und intensiv vermischt.
Nach etwa 3 Minuten Mischzeit können bis zu 2 Liter Wasser hinzugegeben werden. Danach wird das Material erneut gründlich gemischt, bis eine geeignete Verarbeitungskonsistenz erreicht ist.
Eine übermäßige Wasserzugabe ist unbedingt zu vermeiden, da dadurch die zu erzielenden Festigkeitswerte reduziert werden können.
Nach etwa 3 Minuten wird der Pflasterfugenmörtel in einen sauberen Eimer umgetopft und nochmals mindestens 3 Minuten intensiv gemischt. Beim Umtopfen ist darauf zu achten, dass eventuell im Mischer verbleibende Harzreste vollständig ausgekratzt und dem Material im neuen Eimer zugegeben werden.
Eine intensive und homogene Vermischung aller Bestandteile ist für eine gleichmäßige Produktqualität entscheidend.
Verarbeitung
Vor dem Einbringen des Fugenmörtels muss die Fläche gründlich vorgenässt werden. Bei saugfähigen Flächen und höheren Untergrundtemperaturen ist eine intensivere Vornässung erforderlich.
Das angemischte Material wird verteilt auf die vorbereitete Fläche gegeben und mit einem Hartgummischieber verdichtend in die Fugen eingearbeitet. Um die Fließfähigkeit des Materials optimal zu nutzen, kann der Mörtel an mehreren Stellen im Verfugungsbereich verteilt und mit Wasser eingeschlämmt werden.
Die Verarbeitungszeit beträgt bei einer Verarbeitungstemperatur von +20 °C etwa 20 Minuten. Höhere Temperaturen in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit können die Verarbeitungs- und Aushärtezeit verkürzen. Niedrigere Temperaturen und eine geringere Luftfeuchtigkeit können diese Zeiten verlängern.
Reinigung
Nach dem Einfugen werden die verbleibenden Mörtelreste nach etwa 10–15 Minuten vorsichtig mit einem Besen diagonal zur Fuge abgekehrt.
Anschließend erfolgt die Endreinigung mit einem feinen Haarbesen. Die Reinigung ist so lange durchzuführen, bis die Steinoberfläche vollständig von Mörtelresten befreit ist und beim Abkehren keine weißen Schlieren mehr auf der Oberfläche entstehen.
Bereits abgekehrtes Material darf nicht erneut verwendet werden.
Schutz und Aushärtung
Die frisch verfugte Fläche muss mindestens 24 Stunden vor Feuchtigkeit geschützt werden. Ein Regenschutz darf nicht direkt auf die Fläche aufgelegt werden. Zwischen Schutzabdeckung und Oberfläche muss eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet sein.
Bei einer Verarbeitungstemperatur von etwa +20 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 65 % ist die Fläche nach etwa 24 Stunden begehbar und nach etwa 7 Tagen befahrbar.
Technische Eigenschaften
Die trendybau EP-18 D DränFuge ist ein 2K-Epoxidharzprodukt mit einem Mischungsverhältnis von 25 kg Sand zu 1,8 kg Bindemittel.
Technische Kennwerte:
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Gesamtgebinde: 26,8 kg
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Füllstoff: 25 kg
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Harz/Härter: 1,8 kg
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Mischungsverhältnis Sand : Bindemittel: 25 : 1,8
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Verarbeitungstemperatur: über +5 °C bis maximal +25 °C
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Verarbeitungszeit: ca. 20–30 Minuten bei +20 °C und 65 % rLF
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Dichte: ca. 1,67 kg/dm³
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Biegezugfestigkeit: ca. 13,06 N/mm²
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Druckfestigkeit: ca. 28,6 N/mm²
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Fläche begehbar: nach ca. 24 Stunden
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Fläche befahrbar: nach ca. 7 Tagen
Verbrauch
Der ungefähre Materialverbrauch in der Farbe Natur beträgt bei einer Fugentiefe von durchschnittlich 30 mm und einer Fugenbreite von durchschnittlich 8 mm:
| Pflastergröße | Verbrauch ca. |
|---|---|
| Kleinpflaster 4/6 cm | 11,0 kg/m² |
| Großpflaster 9/11 cm | 6,0 kg/m² |
| Großpflaster 14/16 cm | 4,0 kg/m² |
| Plattenbelag 40/40 cm | 1,5 kg/m² |
Der tatsächliche Verbrauch kann abhängig von Steinformat, Fugenbreite, Fugentiefe und Verlegeart abweichen.
Lieferform
Die trendybau EP-18 D DränFuge wird als 26,8-kg-Gebinde geliefert und besteht aus:
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25 kg Sandkomponente im Sack
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1,8 kg Harz/Härter in Kunststoffflaschen
Hinweise zur Oberfläche
Während der ersten Zeit kann ein sehr dünner Kunstharzfilm auf der Steinoberfläche verbleiben. Dieser Film verschwindet bei freier Bewitterung und durch den natürlichen Abrieb im Laufe der Zeit.
Je nach Gesteinsart kann der Bindemittelfilm eine optische Veränderung, beispielsweise eine Dunkelfärbung, hervorrufen. Bei hellen Gesteinsarten kann die Oberfläche auch leicht gelblich erscheinen. Diese Erscheinung stellt laut Hersteller keinen Ausführungsmangel dar.
Da die optische Wirkung abhängig von der jeweiligen Gesteinsart und Oberfläche sein kann, wird empfohlen, vor der vollständigen Verfugung eine Muster- bzw. Testfläche anzulegen.
Verarbeitungshinweise und Gewährleistung
Alle Füllstoffe sind Naturprodukte, bei denen natürliche Farbabweichungen auftreten können. Die Angaben basieren auf Erfahrungswerten sowie dem Stand von Wissenschaft und Praxis und dienen als technische Information.
Für eine fachgerechte Verarbeitung sind die vom Hersteller angegebenen Verarbeitungsvorschriften und technischen Hinweise unbedingt zu beachten. Die tatsächliche Leistung des Produktes hängt unter anderem von Lagerung, Untergrund, Vorbereitung der Fläche, Verarbeitungsbedingungen und dem konkreten Produkteinsatz ab.
Vor der Anwendung ist entsprechend den Herstellerangaben zunächst ein Test auf einer Fläche von 0,4 m² durchzuführen. Der Anwender hat sicherzustellen, dass die jeweiligen Einsatzbedingungen für das Produkt eingehalten werden.
Stand des technischen Merkblattes: 11/2025. Änderungen vorbehalten.




